Die Geschichte der Hofm├╝hle Pfaffroda

Die Geschichte
der Hofm├╝hle Pfaffroda

Die Geschichte der Hofm├╝hle Pfaffroda

Im s├Ąchsischen Lexikon von 1821 steht:

ÔÇ×An der Biela liegt am Ausfluss des Pfaffr├Âdaer Wassers eine zum Rittergut eigent├╝mlich geh├Ârende, massiv und sch├Ân gebaute M├╝hle...ÔÇť

Die Geschichte unserer M├╝hle
beginnt 1758, mit ihrer Erbauung.

Damals geh├Ârte sie zum Rittergut,
das sp├Ąter zum Schloss Pfaffroda wurde.

Sie versorgte erst das Rittergut
und sp├Ąter das Schloss mit Mehl und Backwaren,
im weiteren Verlauf auch mit Elektrizit├Ąt.

Es befand sich auch eine B├Ąckerei im Haus,
die das frisch gemahlene Mehl
zu k├Âstlichem Backwerk verarbeitete.

Die M├╝hle besa├č bis nach 1900
ein Mahlwerk, das durch ein
mittelschl├Ąchtiges Wasserrrad angetrieben wurde.

Die Radstube befand sich am Nordgiebel
des Hauses unterhalb des M├╝hlteiches.

Durch einen Tunnel,
dessen ehemalige ├ľffnung (zugemauert)
man heute noch sehen kann,
wurde das Wasser vom M├╝hlteich zur M├╝hle geleitet.

Den Mahlstein kann man heute noch
auf der Wiese gegen├╝ber vom Haus bewundern.

Um die Jahrhundertwende endete
die eigentliche Bestimmung der M├╝hle
und die Besitzer demontierten nach 1900
die alten Anlagen und bauten
von 1911 bis 1913 eine Turbine mit
Lichtmaschine zur Stromerzeugung ein.

Bis ca. 1957 versorgte die M├╝hle
das Schloss und den ├Ąu├čeren Schlossbereich
mit Elektroenergie.

Leider ist die Turbine
und die dazugeh├Ârigen Anlagen vom Vorbesitzer
aus unserem Haus entfernt worden
und man kann sie nun in einem kleinen
H├Ąuschen am Bierwiesenteich bestaunen.

Ab ca. 1943 wurde die M├╝hle zum Wohnhaus
umfunktioniert und aus den ehemaligen
R├Ąumen der M├╝hle wurden Wohnungen.

In der Zeit der bestehenden DDR
und danach geh├Ârte die M├╝hle der
Gemeinde Pfaffroda und ging Mitte
der 90er Jahre in Privatbesitz ├╝ber.

Sie steht unter Denkmalschutz
und ist ein wichtiges Zeugnis der
Geschichte und Wahrzeichen f├╝r unseren Ort.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht,
dieses wundervolle, ehrw├╝rdige Haus
mit seinen dicken Mauern
und seinem gigantischen Balkenwerk
wieder in seiner alten Sch├Ânheit
erstrahlen zu lassen und es der
├ľffentlichkeit in Teilbereichen zug├Ąnglich
zu machen.

So entsteht im
ehemaligen Mahlraum / Maschinenraum
ein Regionalladen, in den unteren R├Ąumen
eine Ferienwohnung und ein Seminarraum.

In der ehemaligen Schwarzk├╝che
mit historischem Gew├Âlbe
findet eine Gemeinschaftsk├╝che ihren Platz.

Der Erdkeller auf der anderen Seite des Baches
soll nach seiner Restaurierung
unser Obst und Gem├╝se frisch halten. Und gegen├╝ber am Bach wollen wir eine Wanderrast er├Âffnen.

Wir werden den Charakter des Hauses
erhalten und wieder hervorheben.

Die alten Kreuzstockfenster werden
restauriert, fehlende Winterfenster gebaut,
die Fassade teilweise erneuert und das Dach
lassen wir neu mit Naturschiefer decken.

Die ehemals vorhandenen Fledermausgauben
werden die jetzigen Schleppgauben ersetzen.

Historische Putze, den Gneisfu├čboden im
unteren Flur, alte Dielen und Ausschnitte
der alten Wandgestaltung
durch Farbrollen wollen wir erhalten.


Unser gr├Â├čter Traum w├Ąre ein neues M├╝hlrad!
Ob der in Erf├╝llung geht, wissen wir nicht,
aber wir tr├Ąumen schon mal...

Die Geschichte unserer M├╝hle beginnt 1758, mit ihrer Erbauung.

Damals geh├Ârte sie zum Rittergut, das sp├Ąter zum Schloss Pfaffroda wurde.

Sie versorgte erst das Rittergut und sp├Ąter das Schloss mit Mehl und Backwaren,
im weiteren Verlauf auch mit Elektrizit├Ąt.

Es befand sich auch eine B├Ąckerei im Haus, die das frisch gemahlene Mehl zu k├Âstlichem Backwerk verarbeitete.

Die M├╝hle besa├č bis nach 1900 ein Mahlwerk, das durch ein mittelschl├Ąchtiges Wasserrrad angetrieben wurde.
Die Radstube befand sich am Nordgiebel des Hauses unterhalb des M├╝hlteiches.

Durch einen Tunnel, dessen ehemalige ├ľffnung (zugemauert) man heute noch sehen kann,
wurde das Wasser vom M├╝hlteich zur M├╝hle geleitet.

Den Mahlstein kann man heute noch auf der Wiese gegen├╝ber vom Haus bewundern.

Um die Jahrhundertwende endete die eigentliche Bestimmung der M├╝hle und die Besitzer demontierten nach 1900 die alten Anlagen und bauten von 1911 bis 1913 eine Turbine mit Lichtmaschine zur Stromerzeugung ein.

Bis ca. 1957 versorgte die M├╝hle das Schloss und den ├Ąu├čeren Schlossbereich mit Elektroenergie.
Leider ist die Turbine und die dazugeh├Ârigen Anlagen vom Vorbesitzer aus unserem Haus entfernt worden und man kann sie nun in einem kleinen H├Ąuschen am Bierwiesenteich bestaunen.

Ab ca. 1943 wurde die M├╝hle zum Wohnhaus umfunktioniert
und aus den ehemaligen R├Ąumen der M├╝hle wurden Wohnungen.

In der Zeit der bestehenden DDR und danach geh├Ârte die M├╝hle der Gemeinde Pfaffroda
und ging Mitte der 90er Jahre in Privatbesitz ├╝ber. Sie steht unter Denkmalschutz und ist ein wichtiges Zeugnis der Geschichte und Wahrzeichen f├╝r unseren Ort.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dieses wundervolle, ehrw├╝rdige Haus mit seinen dicken Mauern und seinem gigantischen Balkenwerk wieder in seiner alten Sch├Ânheit erstrahlen zu lassen und es der ├ľffentlichkeit in Teilbereichen zug├Ąnglich zu machen.

So entsteht im ehemaligen Mahlraum / Maschinenraum ein Regionalladen, in den unteren R├Ąumen eine Ferienwohnung und ein Seminarraum.

In der ehemaligen Schwarzk├╝che mit historischem Gew├Âlbe findet eine Gemeinschaftsk├╝che ihren Platz.

Der Erdkeller auf der anderen Seite des Baches soll nach seiner Restaurierung unser Obst und Gem├╝se frisch halten. Und gegen├╝ber am Bach wollen wir eine Wanderrast er├Âffnen.

Wir werden den Charakter des Hauses erhalten und wieder hervorheben.

Die alten Kreuzstockfenster werden restauriert, fehlende Winterfenster gebaut, die Fassade teilweise erneuert und das Dach lassen wir neu mit Naturschiefer decken.

Die ehemals vorhandenen Fledermausgauben werden die jetzigen Schleppgauben ersetzen.

Historische Putze, den Gneisfu├čboden im unteren Flur, alte Dielen und Ausschnitte der alten Wandgestaltung
durch Farbrollen wollen wir erhalten.


Unser gr├Â├čter Traum w├Ąre ein neues M├╝hlrad!
Ob der in Erf├╝llung geht, wissen wir nicht,
aber wir tr├Ąumen schon mal...